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  1. Was macht eine virtuelle Assistenz?
  2. Wie arbeitet eine virtuelle Assistenz?
  3. Wie kommuniziert eine virtuelle Assistenz mit ihren Kunden?
  4. Wie ist die Zusammenarbeit geregelt? 
  5. Wie findet ein Kennenlernen statt?

1. Was macht eine virtuelle Assistenz?

Als selbstständige Person arbeitet eine virtuelle Assistenz für Unternehmen, Freiberufler oder auch Privatpersonen und übernimmt administrative oder technische Unterstützung. Im Gegensatz zu einem festangestellten Mitarbeiter*in zahlt ein Auftraggeber nur für die erbrachte Leistung und muss sich keine Gedanken um Urlaubsansprüche oder Versicherungen machen.

Eine virtuelle Assistenz arbeitet ortsunabhängig und zeitlich flexibel. Voraussetzung sind meist nur ein Laptop und eine Internetverbindung, um für Auftraggeber tätig sein zu können. 

Die Kommunikation mit Kunden erfolgt über das Telefon, WhatsApp, E-Mail, Skype oder andere Messanger, die der Kunde bevorzugt. In der heutigen Zeit ist eine virtuelle Kommunikation leicht umzusetzen.

Die Basis für eine Zusammenarbeit ist ein Vertrag für Freie Mitarbeit. Darüber hinaus gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag sowie eine Geheimhaltungserklärung. Damit wird individuell festgelegt, welche Aufgaben ich als virtuelle Assistenz übernehme und auf welche Daten ich zugreifen kann.

Abhängig von den Wünschen des Auftraggebers sowie des Ortes findet ein erstes Treffen persönlich oder virtuell statt. 

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